Zum Hauptinhalt springen
Bretagne – Mensch und Natur im Banne der Gezeiten

Fotoreise

Bretagne – Mensch und Natur im Banne der Gezeiten

Die Bretagne ist eine äußerst bemerkenswerte und fotogene Region, die durch die Lage am Meer, die wunderbare Küste und durch ihre weiten Sandstrände zu den attraktivsten Gegenden in Frankreich zählt. Zusammen mit dem Leiter der Wiener Fotoschule, Karl Füsselberger, entdecken sie nicht nur berühmte Orte wie Brest oder die pittoreske Coté de Granit Rosé, sondern gelangen abseits der großen Touristenströme auch an stille, eher unbekannte Plätze, wie die Insel Quessant, die wir eigens für diese Tour ausgesucht haben.

1. Tag: Wien-Brest/Flughafen - Camarat-sur-Mer - Pointe de Pen-Hir - Brest Mo, 17.04.2023

Frühmorgens Flug von Wien über Paris nach Brest. Nach Übernahme unseres Fahrzeuges Fahrt entlang der abwechslungsreichen Küstenlinie, die viele Möglichkeiten für beeindruckende Bilder bietet. In Camarat-sur-Mer entdecken wir den Vauban-Turm, der seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe der „Festungsanlagen von Vauban“ zählt, weiters die Kapelle Notre-Dame de Rocamadour aus 1527 und sehr beeindruckend die Steinreihen von Lagatjar, eine Anordnung von 72 Menhiren aus weißem Quarzit in drei Reihen.

Das Ensemble rund um Pointe de Pen-Hir steht dem um nichts nach. Es ist ein felsiges schroffes Kap, von dem man einen wunderbaren Ausblick auf die anderen Kaps der Halbinsel Crozon hat.

Übernachtung in Brest.

2. Tag: Brest - Quessant Di, 18.04.2023

Heute geht es mit der Fähre auf die zerklüftete Insel Quessant. Der Fährhafen, die Fähre selbst und das Meer bei der Überfahrt – spezielle Erlebnisse, die uns auch spezielle Fotomöglichkeiten eröffnen.

Die vom Atlantik umtoste Insel Quessant, die westlichste Siedlung Frankreichs, bietet auf engem Raum Fotomotive wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Ouessant besteht wie nahezu alle bretonischen Inseln aus Granitgestein. Ihre höchste Erhebung erreicht 61m und die Form der Insel erinnert entfernt an eine Krabbe. Wir haben 3 Tage Zeit die Insel zu erkunden und werden das sehr spontan gestalten, je nach Wetter und Lichtstimmungen. Die können hier durch das üblicherweise rasch wechselnde Wetter fantastisch sein. Für die maximale Freiheit zum Fotografieren und für das individuelle Timing nutzen wir das Fahrrad , aber auch eine Automiete oder Busfahrt sind denkbar. Da die Insel nicht sehr groß ist, kann sie auch problemlos zu Fuß erkundet werden.

Übernachtung in Lampaul/Quessant (F).

3.-4. Tag: Quessant Mi,19.04. - Do, 20.04.2023

Hier lernen wir die Bretagne von ihrer rauen Seite kennen.

Wir besuchen den 55 Meter hohen Leuchtturm Phare du Créac ´h, besser bekannt als Ushant Lighthouse, mit einem kleinen Museum über maritime Signaleinrichtungen. Im Osten liegt der Leuchtturm Phare du Stiff (Bau 1695 ), der für Besucher begehbar ist. Der zwischen beiden Leuchttürmen verlaufende Küstenwanderweg sowie die Kirche in Lampaul bieten zusätzlich interessante Ausblicke für uns Fotografen. Für Makrospezialisten könnte die Suche nach der dunklen bretonischen Biene spannend sein.

Sonnenauf- und -untergänge dürfen natürlich auch nicht fehlen!

2x Übernachtung in Lampaul/Quessant (2xF).

5. Tag: Quessant - Brest -Coté de Granit Rosé/Perros-Guirec Fr, 21.04.2023

Wir haben bis zum Nachmittag Zeit weitere Motive zu suchen und diese gekonnt in Szene zu setzen. Die Fähre bringt uns am frühen Abend wieder zurück nach Brest, wo unser Kleinbus auf uns wartet. Wir fahren anschließend nach Perros-Guirec, das wir nach ca 1 1/2 Std. erreichen werden.

Wer Lust hat erkundet den kleinen Ort mit seinem reich mit Blumen geschmückten Rathaus, einem Yachthafen sowie das Wachsfigurenkabinett. Die Pfarrkirche St-Jaques besitzt ein bedeutendes Langhaus im Stil der Romanik.

Übernachtung in Perros-Guirec (F).

6. - 7. Tag: Coté de Granit Rosé Sa, 22.04.- So, 23.04.2023

Wir unternehmen kleine Wanderungen zu einigen der schönsten Punkte der Granitküste. Der Name kommt von den bizarren Felsformationen aus rötlichem Granit, aufgrund ihrer markanten Formen haben einige der oft hausgroßen Felsen sogar Eigennamen erhalten, wie etwa Napoleons Hut.

Der Tidenhub an diesem Küstenabschnitt beträgt bis zu 12 Meter. Bei Niedrigwasser kann man über ausgedehnte Sandflächen zu vorgelagerten Inseln wandern. Daher lassen sich hier auch zahlreiche Muschelschalen finden und erfreuen uns für Makroaufnahmen.

Auf einem Felsen im Hafen von Ploumanac’h befindet sich eine Statue des Heiligen Guirec, die nur bei Ebbe zugänglich ist. Wir besuchen auch den Menhir de Saint Uzek, den wohl interessantesten Hinkelstein des Landes. Er ist etwa acht Meter hoch und drei Meter breit. Damit ist er der größte mit christlichen Symbolen versehene Menhir in Frankreich.

Viele landschaftliche, aber auch kulturelle Höhepunkte der Bretagne bieten immer wieder zahllose spannende Blickwinkel.

2x Übernachtung in Perros-Guirec (2xF).

8.Tag: Coté de Granit Rosé - Brest- Wien Mo, 24.04.2023

Rückfahrt nach Brest und Flug nach Wien

 

 Termine

Mo, 17.04.2023 - Mo, 24.04.2023

09:00-19:00 Uhr
in 1150 Wien

max. 7 Teilnehmer

€ 2.990,00

Jetzt buchen

BESSER FOTOGRAFIEREN

Online Fotokurs

mehr erfahren

 Veranstalter

ARR Reisen | Natur.Kultur.Foto
Kainzstraße 12/2
3512 Mautern
+43-(0)2732-22312

info[at]arr.at

zur Website 

 Kooperationspartner

Canon Academy
Oberlaaer Strasse 233
1100 Wien
(01) 68 088
zur Website 

 Trainer

Karl Füsselberger